
Kaffeerösterei
AIoT-Lab-Team findet jede undichte Stelle

Das AIoT-Lab ist eine Forschungsgruppe des Ferdinand-Steinbeis-Instituts und ermöglicht es, AIoT-fähige Geschäftsideen zu validieren. AIoT steht für Artificial Intelligence of Things und wird besonders in der Industrie künftig eine tragende Rolle spielen. Im Rahmen des AIoT-Labs wird unter anderem zu industriellen Use Cases geforscht. STACKIT und das Ferdinand-Steinbeis-Institut haben sich zum Thema Detektion von Leckagen in pneumatischen Systemen in einem Cloud-basierten Projekt zusammengetan. In erster Linie geht es darum, undichte Stellen in Schläuchen und Rohren zu lokalisieren.
Leckagen finden sich in vielen Bereichen der Industrie. Neben Kaffeeröstereien, Autowaschanlagen oder Produktionsbetrieben können auch Abfüllanlagen davon betroffen sein. Die Anwendungsfelder haben eines gemeinsam: Die Reduktion von Druckverlusten spart nicht nur Energie und Kosten, sondern leistet auch einen Beitrag zur CO2-Minderung.

Kaffeerösterei

Autowaschanlage

Produktionsbetrieb

Abfüllanlage
*nach Forschungen des Ferdinand-Steinbeis-Instituts
In der bisherigen Zusammenarbeit haben sich zahlreiche nennenswerte Vorteile der Leckagen-Lösung herauskristallisiert. Besonders die Kooperation von STACKIT und dem Ferdinand-Steinbeis-Institut prägte den Erfolg des Projekts. Die STACKIT Cloud als EU-sichere, souveräne und vor allem regionale Cloud-Lösung ist die verlässliche Basis für dieses Erfolgsmodell. Dadurch wird eine DSGVO-konforme Datenverarbeitung und -speicherung global möglich. Darüber hinaus profitieren Nutzer von vielen weiteren Vorteilen:
Diese Vorteile steigern die Energie- und Kosteneffizienz bzw. reduzieren die Ausfallzeiten der Geräte durch Zustandsüberwachung und vorausschauende Wartung signifikant.