MIRA: Enabler für Software-defined Manufacturing und IT/OT-Integration

Verbinden Sie Maschinen, Datenströme und Cloud Services zu einer skalierbaren Produktionsplattform: mit MIRA als Referenzarchitektur für Software-defined Manufacturing – souverän betrieben auf der europäischen STACKIT Cloud.

Holografische Datenvisualisierung über einer modernen, automatisierten Produktionsstraße in einer Fabrikhalle.

Messbarer Mehrwert: Standardisiert skalieren statt jedes Werk neu erfinden

Setzen Sie auf ein Architekturmodell, das vom Piloten bis zum globalen Rollout funktioniert. Wiederverwendbare Bausteine reduzieren Ihren Integrationsaufwand und beschleunigen den Betrieb Ihrer OT-/IT-Landschaft.

Heterogene Maschinenparks

Unterschiedliche Schnittstellen (etwa OPC UA, MQTT, Modbus oder proprietär) verhindern eine standardisierte Konnektivität über Werke hinweg.

Insellösungen in der OT

Lokale Einzelimplementierungen blockieren Datendurchgängigkeit, Echtzeittransparenz und standortübergreifende Skalierung.

Hohe Integrationskosten

Jede neue Maschine oder jeder Standort erzeugt erneut Engineering-Aufwand für Anbindung, Datenmodelle und Security.

Komplexer Betrieb

Updates, Monitoring, Security und Dataflow-Management lassen sich über Fabriken hinweg nur schwer zentral steuern.

Schwer integrierbare Zukunftstechnologien

Ohne flexible Architektur bleiben Digital Twins, AAS-Modelle und KI-Use-Cases häufig im Pilotstatus.

Lösung: MIRA als hybride Referenzarchitektur auf STACKIT betreiben

Nutzen Sie MIRA als skalierbare, hybride und Event-getriebene Referenzarchitektur, die OT und IT über Edge, On-Prem und Cloud verbindet. Standardisierte Building Blocks wie Gateways, Asset Integration Services, Industrial Service Bus sowie Orchestrierungs- und Datenplattformen ermöglichen eine einheitliche Maschinenanbindung sowie ein globales Software- und Konfigurationsmanagement.

Auf STACKIT betreiben Sie diese Architektur in einer souveränen Cloud-nativen Umgebung. Produktionsdaten lassen sich mit Cloud Services verbinden – etwa für AAS, Digital Twins oder KI-gestützte Optimierungen. Gleichzeitig entstehen standardisierte Datenströme über alle Werke hinweg, die Transparenz und Vergleichbarkeit zwischen Anlagen, Produtionslinien und Standorten schaffen. So entsteht die Grundlage für Software-defined Manufacturing, bei dem neue Funktionen softwareseitig ausgerollt werden, ohne jede Fabrikarchitektur neu planen zu müssen.

Wettbewerbsvorteil: Industrial IP schützen und global flexibel bleiben

Schützen Sie Ihre Produktionsdaten und Industrial IP und ermöglichen Sie gleichzeitig globale Digitalisierungsinitiativen. STACKIT bietet europäische Datensouveränität und hohe Ausfallsicherheit, während MIRA eine standardisierte OT-/IT-Architektur bereitstellt.

Weniger Vendor Lock-in

Standardisierte Datenmodelle und Schnittstellen reduzieren proprietäre Abhängigkeiten.

Datensouveräner Betrieb

Ihre Daten verbleiben in europäischen Rechenzentren und unterliegen europäischen Regularien.

KRITIS-erprobte Infrastruktur

Hohe Verfügbarkeit und geprüfte Sicherheitsstandards für geschäftskritische Produktionsdaten sind garantiert.

Globale Skalierung mit lokaler Kontrolle

MIRA-Blueprints lassen sich standardisiert ausrollen und lokal anpassen.

Das Fundament: Standardisierte Building Blocks auf souveräner Cloud-Infrastruktur

Kombinieren Sie MIRA als Referenzarchitektur mit der Infrastruktur von STACKIT. Die Event-basierte, hybride Architektur verbindet Edge-Systeme, On-Prem-Umgebungen und Cloud Services zu einer durchgängigen Plattform für IT/OT-Integration. So schaffen Sie eine einheitliche Maschinenanbindung, skalierbare Datenverarbeitung und konsistente Datenmodelle über Werke, Produktionslinien und tausende Assets hinweg.

3D-Visualisierung einer sicheren hybriden Cloud-Architektur mit vernetzten Server-Racks und leuchtenden Datenströmen.

Event-basierte hybride Architektur

für Edge, On-Prem und Cloud

Abstrakte 3D-Visualisierung leuchtender Würfel in einem digitalen Netzwerk, die IT-Bausteine oder eine modulare Softwarearchitektur symbolisieren.

Standardisierte Building Blocks

für Integration, Orchestrierung und Datenmanagement

Vernetzte Produktionshalle mit digitalen Overlays, die Maschinenanbindung und Industrie 4.0 in einer Smart Factory visualisieren.

Einheitliche Maschinenanbindung

über industrielle Protokolle

Abstrakte 3D-Visualisierung eines digitalen Netzwerks mit einem zentralen Knotenpunkt, die IT-Orchestrierung und Container-Management symbolisiert.

Globale Orchestrierung

von Software, Konfigurationen und Datenflüssen

Futuristische Benutzeroberfläche mit dem Schriftzug Digital Twin, berührt von einer menschlichen und einer Roboterhand, umgeben von Technologie-Icons für KI und Automatisierung.

Grundlage

für AAS, Digital Twins und datengetriebene Use Cases

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Voraussetzungen sind für den Einsatz von MIRA auf STACKIT nötig?

Sie benötigen vor allem Zugriff auf Maschinen- und Sensordaten sowie eine grundlegende Netzwerk- und Security-Infrastruktur in den Werken. Wichtig ist zudem eine sichere Anbindung der Produktionsanlagen an Edge- oder Gateway-Systeme, über die die Daten standardisiert in die Architektur integriert werden können.

Lässt sich MIRA schrittweise in bestehende Werke integrieren?

Ja. MIRA ist so aufgebaut, dass Sie mit einem einzelnen Werk, einer Produktionslinie oder ausgewählten Maschinen starten können. Das standardisierte Architekturmodell lässt sich anschließend auf weitere Anlagen, Linien und Standorte übertragen und so schrittweise zu einer globalen Produktionsplattform ausbauen.

Wie spielen MIRA und STACKIT im laufenden Betrieb zusammen?

MIRA liefert die Referenzarchitektur für die Integration von OT und IT. STACKIT stellt die souveräne Cloud-Infrastruktur für den Betrieb der zentralen Services bereit. Dadurch lassen sich Datenströme, Anwendungen und Updates über mehrere Werke hinweg orchestrieren und sicher betreiben.

Bereit für eine durchgängige IT/OT-Architektur mit MIRA?