Wer sich für Cloud Disaster Recovery mit STACKIT entscheidet, bekommt kein starres Konzept von der Stange, sondern eine flexibel anpassbare Infrastrukturlösung, die auf drei starken Säulen ruht: einer automatisierten Backup-Architektur, georedundanter Ausfallsicherheit und moderner Self-Service-Kontrolle.
Automatisierte Backup-Architektur – sicher, granular, verschlüsselt
Im Zentrum steht ein vollautomatisiertes Backup-System, das sich exakt an den Bedarf Ihres Unternehmens anpassen lässt. Über zeitgesteuerte Abläufe – täglich, stündlich oder sogar minütlich – lässt sich das Backup zuverlässig und planbar erstellen.
Das Beste daran: Sie können selbst bestimmen, wie granular die Wiederherstellung vonstattengehen soll – vom vollständigen System-Backup über Volume-Level bis zur Wiederherstellung einzelner Dateien oder sogar einzelner Data Entries.
Alle Daten werden verschlüsselt im STACKIT Object Storage abgelegt, inklusive WORM-Funktionalität (Write Once, Read Many). Das macht die Archivierung nicht nur effizient, sondern auch manipulationssicher. Ein echter Pluspunkt in Sachen Datensicherheit.
Georedundante Failover-Orchestrierung – maximale Security ohne Ausfallzeit
Für den Fall der Fälle setzt STACKIT auf ein cleveres Aktiv/Passiv-Prinzip: Kritische Workloads laufen synchron auf mehreren Servern an unterschiedlichen Standorten – z. B. in Ellhofen und einem zweiten zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland.
Fällt das Primärsystem aus, übernimmt das Sekundärsystem automatisch – und zwar binnen weniger Minuten, ohne dass jemand manuell eingreifen muss.
Ein integriertes DNS-Rerouting sorgt dafür, dass der Zugriff für User nahtlos weiterläuft: Der Traffic wird einfach auf die funktionierende Instanz umgeleitet. So bleibt Ihr Betrieb auch bei größeren Störungen jederzeit erreichbar.
Self-Service-Kontrolle – volle Transparenz und Flexibilität
Ob über REST-API, Terraform oder das benutzerfreundliche Dashboard – bei STACKIT behalten Sie jederzeit die Kontrolle. Das gesamte Disaster Recovery Management ist nach dem Prinzip „API first“ aufgebaut.
Über das intuitive Interface lassen sich nicht nur Wiederherstellungen und Testläufe steuern, sondern auch Echtzeitdaten zum Speicherverbrauch, Systemstatus, Support-Tickets und Compliance-Reports einsehen.
Diese Art der Self-Service-Verwaltung entlastet Ihre IT-Abteilung, beschleunigt Prozesse, vereinfacht den Umgang mit komplexer Software und erhöht die Sicherheit.