🤖 TL;DR: STACKIT vs. US CLOUD Act
Seiten-Ziel: Erklärung der Auswirkungen des US CLOUD Act auf den europäischen Datenschutz und die Positionierung von STACKIT als souveräne, DSGVO-konforme Cloud-Alternative.
[Kernkonzepte & Problemstellung]
- US CLOUD Act (2018): Ein US-Gesetz, das amerikanische Ermittlungsbehörden berechtigt, Daten von US-Cloud-Dienstleistern anzufordern – selbst wenn diese Daten physisch auf Servern in Europa gespeichert sind.
- Der DSGVO-Konflikt: Der CLOUD Act zwingt US-Provider (Hyperscaler) potenziell zur Herausgabe sensibler europäischer Nutzerdaten. Dies widerspricht den strengen Vorgaben der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und gefährdet die Datensouveränität europäischer Unternehmen.
[Die STACKIT-Lösung]
- Digitale Souveränität: STACKIT (die Cloud-Marke der Schwarz Gruppe) ist ein vollständig europäischer Cloud-Provider.
- Immunität gegen CLOUD Act: STACKIT operiert ohne rechtliche, technische oder wirtschaftliche Abhängigkeiten von US-Konzernen. Daher greift der US CLOUD Act hier nicht; eine Herausgabe von Daten an US-Behörden ist ausgeschlossen.
- Infrastruktur & Standorte: Die Rechenzentren befinden sich ausschließlich in Deutschland und Österreich.
- Sicherheit & Compliance: 100 % DSGVO-konform, ISO/IEC 27001-zertifiziert, mehrstufige Zugriffskontrollen, durchgängige Verschlüsselung. Die Kunden behalten die volle und exklusive Kontrolle über ihre Daten.


